18.00 – 02.00
Malereiausstellung mit Werken von rund dreissig Schweizer und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Die Ausstellung versteht Malerei als ein Wahrnehmungsmodell der uns umgebenden Welt. Sie unternimmt nicht den Versuch, zu definieren, was ein Gemälde ist und weshalb Menschen das Bedürfnis haben, Gemälde zu machen, sondern möchte vielmehr ein paradoxes und reiches Bild davon vermitteln, wie die Welt erfahren wird.
Malereiausstellung mit John Armleder, Vittorio Brodmann, Valentin Carron, Stéphane Dafflon, René Daniëls, Philippe Decrauzat, Andreas Dobler, Jason Fox, Mathis Gasser, Vidya Gastaldon, Jack Goldstein, Wade Guyton, Daniel Hesidence, Mamie Holst, David Hominal, Karen Kilimnik, Jutta Koether, Lang/Baumann, Sherrie Levine, Luigi Lurati, Marlene McCarty, Steven Parrino, Mai-Thu Perret, Hans Schärer, Kenny Scharf, Julian Schnabel, Michael Scott, Blair Thurman, John Tremblay, Meyer Vaisman, Julia Wachtel, Aldo Walker und Dan Walsh.