Kunstmuseum Bern

Hodlerstrasse 8-12 | T: 031 328 09 44 | www.kunstmuseumbern.ch

"Was wir schon immer wollten..."
Shuttle Liniegrün
  • ...eine Ausstellung anders erleben: Kunstmuseum Bern presents Sean Scully...
    22.15 – 01.15

    stündlich, Dauer 15 Min.
    Die etwas andere Ausstellungsbetrachtung

  • ...Kurzführungen, auch für sehbehinderte BesucherInnen...
    19.15 – 21.15

    19.15, 21.15, Dauer 15 Min.
    Kurzführungen, auch für sehbehinderte BesucherInnen in der Ausstellung von Sean Scully

  • ...Kurzführungen in der Ausstellung Marco Grob & hiepler, brunier, ...
    19.15 – 01.15

    19.15, 21.15, 23.15, 01.15, Dauer 15 Min.

  • ...Stefan Heuss Unmögliches erfinden lassen... Auch für Kinder geeignet
    19.00 – 22.30

    19.00, 20.00, 21.00, 22.30 Dauer 15 Min.
    Stefan Heuss ist wohl der verrückteste Erfinder der Schweiz und macht auch im Kunstmuseum Bern das Unmögliche möglich. Stefan Heuss ist regelmässig Gast bei Giacobbo / Müller.

  • ...die Schlangenfrau Nina Burri sich verbiegen lassen... Auch für Kinder geeignet
    19.30 – 20.30

    19.30, 20.30, Dauer 15 Min.
    Nina Burri: die Schlangenfrau, die sich verbiegt

    Lange Zeit verzauberte Nina als Tänzerin und Model weltweit ihr Publikum. Ihre Karriere führte sie unter anderem ins Pariser Moulin Rouge, zum Avantgardisten Maurice Béjart nach Lausanne, nach Israel, Peking und vielen anderen exotischen Stationen dieser Welt. Nach einer Ausbildung an der International Arts School in Beijing/China, verzaubert uns Nina heute mit ihrer ausserordentlichen Körperbeherrschung, die man eigentlich nur von den chinesischen Artisten kennt, gepaart mit betörender Anmut, Sensibilität und Sinnlichkeit. Und dies ganz ohne zusätzliche Requisiten – einfach nur NINA.

  • ...The Dead Brothers von den Toten auferstehen lassen...
    21.30 – 00.00

    21.30, 23.00, 00.00, Dauer 15 Min.
    The Dead Brothers, die skurrile und theatralische „Begräbnisband“.
    The Dead Brothers sind seit 13 Jahren in wechselnder Begräbniskapellen-Besetzung unterwegs und suchen die schweizer Bühnen heim. Sie holen sich jeden Musik Muffel mit ihrer gelungenen Mischung aus Mountain Folk Music, Punk Rock und Blackgrass. Eine Band die sogar die Toten auf die Tanzfläche lockt.

  • ... die Verbindung zum PROGR schaffen....: die Ausstellung in der Stadtgalerie: NEUstadt-lab 20stops - Künstlerische Strategien im öffentlichen Raum...
    18.00 – 02.00

    Teilnehmende KünstlerInnen (Ausstellung): Martin Beutler, Kate Burgener, Ronny Hardliz, Juerg Luedi, Anna Rochat, Martin Schick, Adriana Stadler, Esther Vanderbie (nur Ausstellung).

    Teilnehmende KünstlerInnen (im Aussenraum): Martin Beutler, Kate Burgener, Haus am Gern(nur Museumsnacht), Ronny Hardliz, Juerg Luedi, Anna Rochat, Martin Schick, Adriana Stadler.
    „20 stops“ ist ein künstlerisches Projekt, das im Rahmen der Arbeitsgruppe NEUstadt situiert ist. Die Gruppe mit VertreterInnen aus Architektur, Kunst und Politik hat sich zum Ziel gesetzt, den Planungsprozess des Kulturraumes Reitschule – Kunstmuseum – PROGR - Stadttheater Bern mit kreativen Inputs zu begleiten. Der öffentliche Raum soll durch die künstlerischen Interventionen als gestaltbar und konstruiert aufgezeigt werden. Die Eingriffe durch Kunstschaffende sollen den Prozess einer Be-Wertung des Perimeters in Gang setzten. Der öffentliche Raum als Konstrukt wird durch verschiedene Parameter bestimmt wie Farb- und Lichtkonzept, Architekturkörper und organische Formen, sowie durch die sozialen Komponenten der Nutzung.

    Im Rahmen eines Stadt-Planungsprozesses müssen Form und Funktion immer wieder neu überdacht werden. In einer mobilen Gesellschaft spielen auf der bildlichen Ebene Zeichen der Verkehrsführung und Nutzung eine zentrale Rolle. Sie repräsentieren die Regeln wie Bewegung im öffentlichen Raum sanktioniert wird. Dieses Regelwerk steuert die Verkehrsflüsse und somit auch unser Verhalten, wie und wo wir uns bewegen. Durch eine künstlerische Intervention kann dieses Regelwerk, das auf der visuellen Ebene durch einen kollektiven Bildgebungsprozess entstanden ist, verfremdet und hinterfragt werden: Zum Beispiel „Warum ist hier keine Haltestelle?“

    Die Irritation durch den künstlerischen Eingriff ermöglicht eine neue Sichtweise auf Bekanntes und macht neue Nutzungen des öffentlichen Raumes auf demokratische Weise denkbar. Die Arbeit im öffentlichen Raumes hinterfragt die Authenzität oder die angestrebte Zweckmässigkeit und Funktionalität ihrer Repräsentationen.

  • ... die Verbindung zum PROGR schaffen....: Gespräche mit KünstlerInnen des Projekts NEUstadt-lab 20stops...
    18.45 – 21.45

    stündlich, Dauer 15 Min.
    Im PROGR finden Küntlergespräche mit Künstlern des Projekts NEUstadt-lab 20stops statt. Diese werden moderiert von Dr. Kathleen Bühler, Kuratorin der Abteilung Gegenwart des Kunstmuseums Bern

  • ...die Verbindung zum PROGR schaffen: Im Untergrund Bands bei den Proben erleben...
    18.00 – 02.00

    Die einmalige Gelegenheit im Untergrund des PROGR Bands bei ihren Proben zuzuhören.

  • ...sich im Fotostudio selbst inszenieren... Auch für Kinder geeignet
    18.00 – 02.00

    Die Fotografin Sabine Haehlen rückt die BesucherInnen ins rechte Licht! Unterstützt wird sie von den Art-Insidern, den Mitgliedern des Clubs für junge Kunstfans des Kunstmuseums Bern.

  • ...die Museumsnacht spielend erleben mit dem DracheNäscht... Auch für Kinder geeignet
    18.00 – 02.00

    Der tollste Spieleladen von Bern ist auch dieses Jahr wieder zu Gast an der Museumsnacht! Im Kunstmuseum Bern können Gross und Klein ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen.

  • ...nur für Kinder: Im Museum Rätsel lösen und Verbotenes tun... Auch für Kinder geeignet
    18.00 – 23.00

    Einmalige Gegelgenheit für Kinder als Detektive im Kunstmuseum unterwegs zu sein, Rätsel zu lösen und Verbotens zu tun! Nur für Kinder erlaubt und nur in dieser Nacht!

  • ...uns von der Bernischen Kunstgesellschaft BKG überraschen lassen...
    18.00 – 02.00

    Die Bernische Kunstgesellschaft BKG feiert 2013 ihr 200-jähriges Bestehen! Lassen Sie sich überraschen von Vorstandsmitgliedern der BKG! Mehr wird nicht verraten!

    Die BKG fördert das Verständins für die Kunst, insbesondere für die zeitgenössische Kunst und unterstützt vor allem begabte junge Kunstschaffende, das Kunstmuseum Bern sowie die Kunsthalle Bern. Sie veranstaltet Führungen in Ausstellungen, Besichtigungen von Kunstwerken im In- und Ausland, Atelierbesuche und hält Vorträge. Jährlich vergibt sie mit dem Louise Aeschlimann und & Margareta Corti Stipendium den höchst dotierten privaten Kunstpreis im Kanton Bern.

  • ...sich vom Café Kunstmuseum verwöhnen lassen... Essen und Trinken
    18.00 – 02.00

    Das Café Kunstmuseum verwöhnt hungrige Nachtschwärmer in einem Zelt vor dem Museum mit Fish & Chips und einem Vegi-Menu.